ISBN beginnend mit 9783922695
Seit Anfang der 70er Jahre werden die meisten Bücher mit einer ISBN (International Standard Book Number) herausgegeben. Anfangs noch 10-stellig, wurde 2005 die 13-stellige ISBN eingeführt, die heute Standard ist. Die ISBN finden Sie meist hinten auf dem Buchumschlag bzw. Buchdeckel oder innen auf dem Vorsatz. In unserem Sortiment finden Sie auch alte und vergriffene Titel ganz einfach mithilfe der ISBN. Diese Seite gibt einen Überblick über alle ISBN-Titel, die Sie bei uns bestellen können.
- ISBN 3922695000: Peter Schneider, Erhard Denninger: Person und Amt - Peter Schneider zum 60. Geburtstag, dem Präsidenten zum Abschied
- ISBN 3922695019: Karlhans Frank: Die Bücherbande
- ISBN 3922695027: Verschiedene: Lesen. Zahlen, Daten, Fakten über Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und ihre Leser. Materialien der Stiftung Lesen zur Leseförderung und Leseforschung 3
- ISBN 3922695035: Stiftung Lesen (Hrsg.): Lesen im internationalen Vergleich: Teil 1., Bundesrepublik Deutschland, Deutsche Demokratische Republik, Schweiz, Österreich, Grossbritannien, Frankreich, USA
- ISBN 3922695043: Verschiedene Mitarbeiter: Lesen im internationalen Vergleich: Teil 2., Dänemark, Finnland, Israel, Japan, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Spanien, USA
- ISBN 3922695078: Manfred Engel: Lesen. Grundlagen, Ideen, Modelle zur Leseförderung
- ISBN 3922695132: herausgegeben von der Stiftung Lesen: Heute schon was vor? - Geschichten über die Liebe
- ISBN 9783922695172: Heinrich Kreibich: Leseförderung in der digitalen Welt. Spiel - und Lernmodule zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Ergebnisse des 5. Round Table Leseförderung der Stiftung Lesen
- ISBN 9783922695196: Jörg F Maas: Zeitschriftenlektüre und Diversität – Untersuchung zu sozialer Benachteiligung, Migrationshintergrund und Geschlechterdifferenz als Ursachen für Lesedefizite von Hauptschülern
- ISBN 9783922695219: Jörg F Maas: Zukunft des Lesens - Ergebnisse einer Tagung der Stiftung Lesen – Was bedeuten Generationswechsel, demografischer und technischer Wandel für das Lesen und den Lesebegriff?